Der KEV in den Medien

 

                  

KÖLNPFAD auf Platz 3 der schönsten Wanderwege
Als einziges Kölner Medium hat der Kölner Wochenspiegel den dritten Platz des Kölnpfads beim Wettbewerb "Deutschlands schönste Wanderwege 2014" gewürdigt. Der Artikel "Kölnpfad ausgezeichnet" ist am 7. Oktober 2014 in zwölf von 13 Ausgaben des Wochenspiegels (außer Porz) erschienen und hat damit 478.500 Kölner Haushalte erreicht. 
          

 

Einmal um die Welt
Klaus Effer (83) hält sämtliche Rekorde im Kölner Eifelverein

Wie kamen Sie zum Kölner Eifelverein?
Ich bin schon seit 1995 Mitglied. Ich hatte Arthrose im Knie und war zur Kur in Oberstdorf. Zur Therapie gehörte das Wandern. Ich hielt nichts davon, da ich kaum laufen konnte und mich beim Treppensteigen am Geländer hochziehen musste. Aber nach der ersten Tour merkte ich, dass ich das gut verkrafte. Als ich nach Hause kam, hat meine Frau direkt im Branchenbuch nach einem Wanderverein gesucht und den Kölner Ei­felverein gefunden. Das war an einem Mittwoch. Am darauffolgenden Samstag habe ich bereits an der ersten Wanderung teilgenommen.

Das Wandern hält Sie fit?
Ja, seit 18 Jahren habe ich keine Beschwerden mehr. Kürzlich habe ich mich noch beim Arzt untersuchen lassen. Der wusste gar nicht, was er mit mir anstellen soll. Ich kann das Wandern nur allen empfehlen. Das hebt auch die Stimmung. Wer zwei bis drei Stunden durch den Wald läuft, ist anschließend besser drauf. Die Leute bewegen sich einfach zu wenig. Von nix kütt nix.

Sie haben auch schon einige Rekorde zu verzeichnen?
Ich habe bereits über 2001 Wanderungen absolviert und bin weit über 40 000 Kilometer gelaufen, also einmal um die Erde herum. Und ich bin jede Tour mindestens schon zehn Mal gelaufen. Im vergangenen Jahr habe ich an 147 Wanderungen teilgenommen.

Wie oft laufen Sie?
Dreimal die Woche zwischen acht und 30 Kilometern. Man rech­net etwa vier Kilometer in der Stunde.

Die Einkehr gehört dazu?
Ja, die Schlusseinkehr gehört immer dazu. Manchmal kehren wir auch mittags ein. Manchmal haben wir selbst Verpflegung mit. Und wir haben eine eigene Vereinshütte in Merten an der Sieg, wo wir Feste und die Ehrungen durchführen. Für uns ist das soziale Miteinander wichtig. Man lernt viele nette Leute kennen und besonders Singles sind bei uns herzlich willkommen.

Sie sind selbst auch Wanderführer?
Ja, seit dem l. Januar. Ich habe in diesem Jahr zwölf feste Wan­derungen und ein paar sporadische zu leiten. Das Vorbereiten der Wanderungen ist eine Menge Arbeit. Man muss die Touren ausarbeiten, die Strecke ablaufen, Lokale aussuchen und nach Anbindungen mit dem Öffentlichen Nahverkehr schauen.

Wenn nicht Wandern, was dann?
Ich fahre gerne Fahrrad, sauniere oder gehe schwimmen. Und ich reise gerne, aber nur Wanderreisen. Das gehört zu meinem Wohlbefinden. Wenn der Hund meines Enkels bei uns ist, gehe ich zusätzlich noch dreimal am Tag mit ihm spazieren.
Inga Sprünken

aus Kölner Rundschau vom 19.03.2013

 

 

Berichte über die Feierabendtourenim Kölner Printmedien hier,

und im Web.

Kölner Rundschau vom 12.4.2012

Radiobericht über die Frühwanderungen Zwischen Traum und Tag

Gehen ist Leben